The Decline of the Collective West

Wir nähern uns dem Ende des Jahres 2025. Täglich kommen neue Meldungen aus dem politischen Spektrum, so dass man gar keinen richtigen Überblick mehr hat. Es passiert einfach zu viel. Man merkt der Elite rennt die Zeit davon und sie befindet sich in einem Kampf, den sie gar nicht mehr gewinnen kann.
Um hier den groben Faden nicht zu verlieren, sollte man sich der Agenden bewusst sein, die sie immer noch unermüdlich verfolgt. Letzten Endes sind es auch nur drei.

Die Deindustrialisierungsagenda (Klimawandelagenda)
Mittel: künstlich erhöhte Energiekosten und extreme Steuerbelastungen
Ziel: die sukzessive Zerstörung des Mittelstands und damit die Unabhängigkeit des einzelnen vom Staat, Privatisierung der Vermögenswerte des Staats, Enteignung der Menschen
Endziel: das Zentrieren staatlicher Macht und Kontrolle über das Individuum

Die Depopulationsagenda
Mittel: vergiftete Nahrung (Glyphosate, Pestizide, Schwermetalle, industrieller Zucker), kontaminierte Luft, Erde und Wasser durch Chemtrails (Aluminium, Barium, Strontium), giftige Kosmetikartikel (Formaldehyde, Schwermetalle, Fluor), im Labor erschaffene Viren (HIV, Covid-19), Impfstoffe (mRNA), die das Immunsystem verändern, patentierte Medikamente, die nicht heilen, sondern nur Symptome behandeln, staatlich geförderte Euthanasie-Programme (aktive Sterbehilfe, assistierter Suizid)
Ziel: langsame Dezimierung der Menschen durch künstlich kreierte Krankheiten und Euthanasie-Programme
Endziel: die Reduzierung der Weltbevölkerung

Die trans-humanistische Agenda (Migrationsagenda, Transgenderagenda)
Mittel: unkontrollierte Massenmigration, die Suggestion, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt
Ziel: die innere Zersetzung einer Gesellschaft durch fehlende Kultur, Tradition, Sprache, Religion und sexuelle Identität
Endziel: das Verschmelzen der Seele mit künstlicher Intelligenz und Trennung von der göttlichen Quelle

In Deutschland wird weiterhin durch die aktuelle Minderheitsregierung die Agenda 2030 des Weltwirtschaftsforum fortgeführt, was in erster Linie die Zerstörung des Mittlelstands beinhaltet. Das sieht man vor allem an den Insolvenzen in den letzten beiden Jahren. Viele Familienunternehmen, die seit Generationen erfolgreich existiert haben, kapitulieren vor den hohen Energiekosten und gehen in die erzwungene Insolvenz. Allein im ersten Halbjahr von 2025 wurden über zwölftausend beantragte Unternehmensinsolvenzen gemeldet, was einem Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 mehr als 22.000 Unternehmensinsolvenzen und warnt vor einer weiteren Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage aufgrund sinkender Exporte, stagnierender Industrieproduktion und einer schwachen Konjunktur.
Parallel dazu beschleunigt sich weiterhin die Abwanderung der Großindustrie aus Deutschland. 30 Prozent der deutschen Führungskräfte geben an, Produktionskapazitäten in außereuropäische Regionen zu verlagern oder dort auszubauen, während 40 Prozent ihre Investitionen verstärkt in andere europäische Länder verlegen oder Projekte in Deutschland vorerst auf Eis legen. Diese Entwicklung wird durch hohe Energiekosten, eine übermäßige Bürokratie und eine steigende Steuerbelastung getrieben, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen beeinträchtigen. Branchen wie die Automobilzulieferer, Chemie und metallverarbeitende Industrie sind hierbei besonders betroffen.

Das ultimative Ziel der Deindustrialisierungsagenda ist, ein Land dermaßen herunterzuwirtschaften, dass der Staat gezwungen ist, seine eigenen Vermögenswerte (Infrastruktur, Landesbanken, Flughäfen, Häfen, Energieversorger, Stadtwerke, Müllentsorgung) an private Investoren wie Blackrock zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu verramschen. Man umgeht damit bewusst einen geordneten Privatisierungsprozess, bei dem tatsächlich der Wert der Dinge auch in den Staatshaushalt zurückfließen kann, um damit Schulden zu tilgen und die Bürger zu entlasten. Das wäre dann das Modell wie man es von 2010 bis 2015 in Griechenland gemacht hat. Nur dass die staatlichen Vermögenswerte in Deutschland nicht bei 270 Milliarden Euro liegen, sondern bei drei Billionen Euro.

Ein weiterer Punkt ist die gescheiterte Migrationspolitik. Insbesondere die der humanitären Zuwanderung seit dem Jahr 2015. Allein in dem Jahr sind 2.1 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert, von denen es über 470.000 Asylanträge gab. Seitdem bleibt die Zahl jährlich im Schnitt bei 1,6 Millionen Zuzügler und 200.000 politischen Flüchtlingen. Allgemein beinhaltet der Zuzug Arbeitskräfte, Studierende, Familiennachzug, EU-Bürger und Flüchtlinge, wobei die Summe der politischen Asylsuchenden hierbei den Großteil ausmacht. Man kann also davon ausgehen, dass in den letzten zehn Jahren über 17 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert sind, wovon es aktuell geschätzt eine Millionen illegaler Einwanderer gibt. Das hat zur Folge, dass mittlerweile über 50 Prozent der Empfänger von Grundsicherung noch nie in das Sozialsystem eingezahlt haben, aber vom Staat volle Leistungen erhalten. Aber auch das ist gewollt und bewusst forciert worden. Die Systeme des Staats wurden über Jahre überlastet, so dass dieser jetzt gezwungen ist, Steuern zu erhöhen, Steuergelder überproportional umzuverteilen und neue Schulden aufzunehmen.

Die kontinuierliche, wirtschaftliche Dezimierung Deutschlands ist natürlich kein Zufall, sondern wurde geplant, da es als eine der größten Wirtschaftsnationen das wirtschaftliche Herz Europas darstellt.
Eine große Angst des tiefen Staats war schon immer eine wirtschaftliche Allianz zwischen Deutschland und Russland, da Deutschland mit seinem technischen Know-How und Russland mit seinen natürlichen Ressourcen eine enorme Bedrohung für ihn darstellen würden. Aus diesem Grund wird von der deutschen Regierung auch gerade eine extreme Kriegstreiberei betrieben, indem man gerade die Wehrpflicht wieder einführt und die Bundeswehr enorm aufrüstet. Die Elite will und braucht einen dritten Weltkrieg mit Russland, da der die einzige Chance ist, ihre Agenden zeitnah durchzuführen.
Wenn man Vorhersagen aus der geistlichen Welt glaubt, wird Deutschland an einem Krieg oder zumindest einer stillen Machtübernahme durch Russland nicht vorbeikommen. Nur wird dieser voraussichtlich sehr kurz sein, weil nur logistische Machtzentralen angegriffen werden. Dies beinhaltet auch Frankfurt als finanzielles Machtzentrum des tiefen Staats. Völkerrechtlich wäre der Einmarsch in die neuen Bundesländer und in Berlin sogar völlig rechtens, da Deutschland mit der Lieferung von Waffensystemen an die Ukraine den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der 1990 von der DDR, der BRD und den Besatzungsmächten unterzeichnet wurde, mehrfach gebrochen hat.
Zudem kommt, dass die internationale Allianz der White-Hats mit Donald Trump als Frontfigur, die seit der Ermordung John F. Kennedys gegen die internationalen Machtstrukturen der Elite kämpft, inzwischen ihre Gegenmaßnahmen hochfahren. Das zeigt das kürzlich veröffentlichte Sicherheitspapier der USA, in dem steht, dass Amerika sich von der EU und der NATO distanziert und zugleich den Parteien der EU-Länder (Deutschland, Österreich, Ungarn, Slowakei), die sich gegen die Agenden stellen, den Rücken stärkt. Aus dem Grund wurden auch vor kurzem mehrere Mitglieder der AFD ins Weiße Haus geladen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis die letzte Deep-State-Achse in Europa, bestehend aus der City of London (Keir Starmer), Frankreich (Emanuel Macron), der EU (Ursula von der Leyen) sowie Deutschland (Friedrich Merz), gebrochen ist. Mittlerweile sollte es jedem klar sein, dass Merz nicht für die Interessen Deutschlands arbeitet, sondern für seinen ehemaligen Arbeitgeber „Blackrock“. Denn er hat nicht nur in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit sämtliche Wahlversprechen (Schuldenbremse, Migration, Verbrenner-Aus) gebrochen, sondern bereitet Deutschland auch gerade auf einen Krieg mit Russland vor.