Ich bin jetzt seit drei Wochen in Wellington, der Hauptstadt von Neuseeland und Geburtsstadt vom Schauspieler Russel Crowe und dem Regisseur Andrew Niccol. Einerseits um dem heißen Sommer in Melbourne zu entfliehen und anderseits, um zu sehen, ob es noch eine Steigerung des Extremchillens gibt. Es gibt sie. Hier. Wellington wirkt wie ein ärmerer, kleiner Stadtteil von Melbourne. Sehr ruhig, friedlich und umgeben von einer weiten, unberührten Natur. Eigentlich der perfekte Erholungsort, um zu entspannen. Gerade auch, weil man hier das Meer und die Berge hat. Mit einer halben Million Einwohner ist es wohl eher eine große Kleinstadt. Das Wetter ist sehr angenehm. Es weht immer ein leichter Wind. Vom Klima her ist es etwa wie Sylt. Einer meiner ersten Eindrücke war, dass die Ureinwohner hier mehr integriert sind. Nicht wie die Aborigines, die entweder abgeschlachtet wurden oder jetzt in irgendwelchen Reservaten dahinvegetieren. Das liegt wohl daran, dass die ‘Maoris’ ein aus Stämmen bestehendes Kriegervolk sind und nicht wie die australischen Ureinwohner, Nomaden, die in kleinen Gruppen umherwanderten. Die Maoris erinnern mich vom Aussehen ein wenig an die Hawaianer. Dick, gemütlich und freundlich, aber dabei reserviert. Wie ein Inselvolk, das nicht gestört werden will. Und sie sind echt kräftig gebaut. Ich würde sagen, das Durchschnittsgewicht liegt bei hundert Kilo. Eigentlich die perfekten Bodyguards. Breit, stämmig mit krassen Stiernacken. Die Frauen allerdings auch. Was ein bisschen unheimlich ist. Also Serena Williams wirkt dagegen wie eine grazile Ballerina.
Das Haus, in dem ich hier wohne, ist das totale Gegenprogramm zum meiner vorherigen Wohngemeinschaft. Es ist ruhig, sauber, gepflegt, unverqualmt und kein lauter Fernseher, der dich morgens weckt und abends nicht einschlafen lässt. Meine Mitbewohner sind locker und entspannt. Hobbits halt. Eigentlich wollte ich mindestens zwei Monate bleiben, aber trotz der Ruhe und der schönen Natur, ist mir die Stadt zu verschlafen. Die Geschäfte machen schon um siebzehn Uhr zu. Zudem kommt, dass Wellington die Stadt der Aussteiger, Hippies und Punks zu sein scheint. Also nicht so meine Welt. Das liegt wohl an den extremen Chiller Vibes. Urlaub machen ist wirklich schön, aber leben könnte ich hier nicht. Da ziehe ich die Großstadt auf jeden Fall vor.
Punk Town!
Donnerstag, 22. Februar 2007New Zealand is Calling!
Mittwoch, 17. Januar 2007Das Wetter hier hält mich auch weiter auf Trab. Am Dienstag war ich mit Gert bei den Melbourne Open, die ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Es war ein wunderschöner Tag, nur dass es eben über vierzig Grad waren und wir trotz mehrerer Wasserpausen schon nach vier Stunden gehen mussten. Ansonsten werden die Nächte im heißer, gerade in meiner Kammer im fünften Stock bekomme ich die stickige Hitze abends sehr zu spüren. Außerdem nerven mich die Mosquitos, von denen ich jede Nacht mindestens fünf kalt mache. Ich denke, so langsam ist es an der Zeit, hier abzuhauen. Ich freue mich daher schon wie Bolle auf Neuseeland, auch wenn mir die Treffen mit Gert fehlen werden.
Horse Racing!
Donnerstag, 14. Dezember 2006Heute waren es dreiundvierzig Grad und ich war schwimmen. Ist wohl das Beste an solchen Tagen. Gestern war eine große Geburtstagsparty von einem meiner Mitbewohner. Ich musste mich ganz schön überwinden, hinzugehen. Es war dann auch dementsprechend langweilig und krampfig. Zum Glück gibt es noch Lisa, Annie und Gert. Die sind so meine Highlights hier. Ansonsten treibe ich viel Sport und schreibe fleißig weiter an meinen Songs. Es wird wohl dieses Jahr eher ein ruhiges Weihnachtsfest für mich. Passt dann auch zu dem, was ich den letzten Monaten hier gelernt habe, besonders bezogen auf mein Haus. Da ist viel Einsamkeit und Unsicherheit in dieser Welt und die bequemste Art, dem zu entfliehen sind Drogen. So war auch der Abend gestern gefüllt mit Bier, Zigaretten und Joints. Kaum einer hat etwas gesagt. Alle saßen nur herum und schwiegen sich an. Selbst als ich mich bemühte, kam nicht viel zurück.
Da ich hier zur Zeit viel Zeit für mich habe, wird mir so langsam klar, dass wirklich im Moment zu leben, eine der schwierigsten Aufgaben im Leben ist. Es wird zwar überall zitiert und das lateinische Zitat ‘Carpe diem’ ist nun mittlerweile zu einer abgelutschten Standardweisheit geworden. Aber es auch umzusetzen, ist doch etwas anderes. Ständig eingebunden in Verpflichtungen und Jobs, bei denen der tägliche Höhepunkt immer das abendliche Fernsehprogramm war, in der Hoffnung das alles besser wird, so lange ich nur ausharre, habe ich in den ganzen vergangenen Jahren nicht so intensiv gelebt wie hier in den letzten acht Wochen.
Almost Christmas!
Mittwoch, 06. Dezember 2006Mittlerweile nähert sich hier immer mehr der Sommer. Nur die Temperaturunterschiede sind immernoch absurd. Morgens acht, mittags vierundreißig und abends fünfundzwanzig Grad. Aber dafür ist Melbourne wohl bekannt. “In Melbourne you have all four seasons on one day.” sagt man hier. Ein anderer Aspekt ist sicherlich das imeer größer werdende Ozonloch. Wie ich gestern erfahren habe, ist es nicht nur das größte Australiens, sondern weltweit. Das heißt im Hochsommer sollte man zwischen elf und vierzehn Uhr nicht unbedingt Surfen gehen. Aber das Krasseste sind die aggressiven, penetranten Killerfliegen, die dich überall hin verfolgen und auch nicht abzuwimmeln sind. Von den Killerkoalas eimal ganz abgesehen, aber die habe ich zum Glück noch nicht kennengelernt. Sind auf jeden Fall der Schreck aller Fruitpicker. Okay, das mit den Koalas war nur ein Scherz. Die sind zu zugedrönt. Von acht Stunden am Tag, an denen sie nicht schlafen, sind sie besoffen vom Eukalyptus, das sie dauerlutschen und das zur Hauptnahrung gehört. ‘Fruit Picking’ oder auch ‘Fruit Packaging’ ist hier wohl nicht so beliebt. Kein Wunder, dass sogar in der deutschen Botschaft Werbung dafür gemacht wird. Zwar etwas verzerrt. “Take a Pick. Enjoy the sun. Meet lots of people and have a good time in the countryside!” Ray, einer meiner Mitbewohner hat es etwas anders beschrieben. “Once you there, they put you in slavery, twelfe-hour shifts, fifty degrees and after a week you turn into a zombie!” Er ist zudem Bauarbeiter, also harte Arbeit gewöhnt. Ich will dann nicht wissen, was aus den fragilen, europäischen Studenten wird, die hier mit großen, idealistischen Erwartungen ihr Bilderbuch Abenteuer suchen, um oft dann nur den ganzen Tag an irgendeiner Kreuzung mit einem Spendeneimer für eine Wohltätigkeitsorganisation zu stehen.
Also abgesehen vom extremen Wetter, den penetranten Fliegen und dem Obstpflücken ist Melbourne the place to be. Die ganze Stimmung und Atmosphere hier lässt sich ganz gut in einem Wort beschreiben. Entspannt. Der perfekte Ort, um abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Man hat hier das Flair einer multikulturellen Innenstadt, geprägt von den ganzen europäischen Einwanderern und das Meer. So wird es nie wirklich stickig schwül, da immer eine leichte Briese weht. Das ganze Dauerchillen hat natürlich auch eine Kehrseite. Viele junge Leute haben doch oft sehr leere und verbrauchte Gesichter. Liegt sich auch an dem exzessiven Drogenkonsum. Allein in meinem Haus sind alle Raucher und Dauerkiffer und nach den blutunterlaufenen Augen und tiefen Augenringen zu urteilen, nehmen einige dazu auch noch härtere Sachen. Jeder hat halt seine Ablenkung, um dem tristen Alltag zu entrinnen. Ich meine TV- Serien und andere ihre Joints.
It’s Getting Warmer!
Sonntag, 29. Oktober 2006Nachdem ich die letzten zwei Nächte doch ganz schön gefroren habe, wird es jetzt so langsam wärmer. Die Windströmung aus der Antarktis ist nicht zu unterschätzen. Auf meine Nachhilfeanzeigen hat sich noch keiner gemeldet. Vielleicht auch, weil ich es nicht unbedingt machen will. Zudem kommt, dass meine Ebay Geschäfte wirklich gut laufen. In meiner Freizeit treffe ich mich mit Gert und Freunden von ihm. Ab und zu geht es ins Fitnessstudio. Groß anders als in Berlin sieht hier also mein Leben auch nicht aus. Wie schon gesagt, ich merke, im Ausland lernt man sich besser kennen. Mit all seinen Gewohnheiten und Macken. Das Gute daran ist, dass ich nicht mehr glaube, ständig etwas zu verpassen. So langsam festigen sich auch meine Pläne für die Zukunft und zwar werde ich ein Kleinanzeigenportal für Filmaffine ins Netz stellen: movie-bay.com. Da kann man dann kostenlos Filme, TV-Serien und Accessoires kaufen, verkaufen und tauschen. Im Endeffekt ist es etwas, das schon immer machen wollte, ein eigenes Produkt vermarkten. Da bin ich dann auch kreativ und da ich in den letzten drei Jahren mit meinen Real Books einen ganz guten Geschäftssinn bewiesen habe, bin ich mir sicher, dass das Portal auch angenommen wird. Es ist schon komisch. Mit Dingen, die man nicht so forciert, weil das Ego dranhängt, läuft es oft viel leichter. Man übersieht eben oft die Tür, die sich einem öffnet, wenn man das große Tor, das man schon immer betreten wollte, verschlossen bleibt.
Greetings From Down Under!
Dienstag, 10. Oktober 2006Ich habe mich hier inzwischen ganz gut eingelebt. Die Leute im Haus sind locker. Jeder macht halt sein Ding. Am besten komme ich mit Raphael aus. Er ist auch so ein Film- und Serienfreak wie ich. Da haben wir eine ganz gute Ebene. Es war schon eine gute Entscheidung, in eine WG zu ziehen, so habe ich wenigstens etwas Kontakt. Außerdem denke ich, ist es eine ganz gute Erfahrung, um mich besser kennenzulernen. Ansonsten lasse ich es hier ruhig angehen, treibe Sport, schreibe weiter an meinen Songs, verticke die Real Books und suche immernoch nach einer Geschäftsidee im Internet. Das Schöne ist, dass ich hier nicht so sehr die Schwere fühle wie in Deutschland. Es ist alles viel leichter und die Überwindung, sich aufzuraffen, ist nicht mehr so groß. Das liegt sicherlich auch am Wetter, immerhin ist es hier gerade Frühling angebrochen, aber sicherlich auch an der maritimen Lage. Gestern bin ich mehrere Kilometer mit dem Fahrrad am Strand entlanggefahren. Melbourne ist schon eine sehr friedliche Stadt. Sie wirkt oft noch unberührt vom Stress der sonstigen Zivilisation. Was allerdings auch sehr angenehm ist, sind die Distanzen. Ich kann im Endeffekt alles zu Fuß erreichen, die Innenstadt, mein Fitnessstudio, die Supermärkte, das Kino, die Restaurants. Von der Größe her ist Melbourne dann doch eher eine Kleinstadt, aber mit dem Flair einer Großstadt. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Temperaturwechsel. Manchmal hat man zwischen zwei Tagen Unterschiede von bis zu zwanzig Grad. Oft sogar innerhalb eines Tages. Auf jeden Fall bin ich jetzt erst einmal gegen die Sonne gewappnet. Ich habe mir nämlich heute eine ‘Ray Ban’ gekauft. Jetzt fehlt nur noch die kurze Hose und ich bin komplett assimiliert.
St. Kilda!
Samstag, 07. Oktober 2006Mein Jetlag ist nun halbwegs verarbeitet, mit anderen Worten heute war es Zeit für den Strand von Melbourne. Ab nach St. Kilda! Für die, die schon einmal am Venice Beach in Santa Monica waren. Es ist cooler! Für die, die noch nicht am Venice Beach waren. Ist cooler als dort! Die Leute sind jünger und alternativer und natürlich gechillt und entspannt. Klar, es ist auch Australien. Ich würde sagen, es ist so eine Art Künstlerbezirk am Strand, mit Cafés, Bars, Bistros und natürlich mit Ständen, die das legendäre australischen Eis verkaufen. Auf jeden Fall war ich heute noch nicht ganz adäquat gekleidet, so mit langen Jeans und ohne ‘Ray Ban’. Aber noch schöner als die Strandatmosphäre ist die Vorstellung, dass hier gerade der Sommer losgeht und in Europa der Winter beginnt. Okay, ich werde nicht weiter darauf herumreiten. Ansonsten habe ich mich in der WG ganz gut eingelebt. Die Location ist schon der Hammer. Alles ist schnell zu erreichen – die City, der Strand. Nur leider finde ich keine so wirkliche Ebene mit den Hauptbewohnern, die die meiste Zeit vor dem Fernseher abhängen und dauerkiffen. Ab und zu wird dann noch ein cooler Spruch gemacht. Naja, so meine Welt ist das jedenfalls nicht. Zum Glück gibt es da noch Raph, den Englisch auf Lehramt Studenten aus der Schweiz. Mit ihm komme ich ganz gut aus. Wenn er nicht gerade chillt, zieht er Sachen aus dem Netz und zwar über russische Tauschbörsen. Dadurch hat er schon über ein tausendsechs- hundert Kinofilme plus sämtliche Staffeln amerikanischer Serien auf seinem Rechner. Die Comfort Zone lauert also schon wieder zwei Zimmer weiter. Da auch jedes Paradies seine Schattenseiten hat, habe ich natürlich auch schon Sachen erlebt, die nicht so cool sind. Zum einen, die aufgesetzte Freundlichkeit im Dienstleistungsbereich. Wo es manchmal dann schon so trieft, dass ich aufpassen muss, nicht auszurutschen und zum anderen die Terror Paranoia. Gestern wollte ich einfach nur eine DVD per Post abschicken und das wurde echt zum Akt. Bei uns steckt man das Kuvert einfach nur in einen Briefkasten. Aber nicht hier. Zuerst musste ich mich mit meinem Reisepass registrieren lassen und dann zu jedem Brief einen Erklärung unterschreiben, dass ich keine Dangerous Goods verschicke. Klar, sowas wie Pipe Bombs, die passen da auch gut hinein. Aber eigentlich brauche ich mich nicht wundern. Der australische Premierminister steckt auch immer tief in George Bush’s Arsch und ist sicherlich voller Inbrust Teil der Coalition of the Willing. Als ich heute noch kurz in der City war, konnte man dort kostenlos einen Stresstest. Dazu gab es dann auch noch Anti-Stresslektüre von L. Ron Hubbard zu kaufen. Die sind super großzügig, die Leute von Scientology und so selbstlos.
Arrived!
Donnerstag, 05. Oktober 2006Hier nun meine lang erwartete erste Mail. Nachdem mein Flug von Berlin nach London drei Stunden Verspätung gehabt hatte und ich daraufhin beinahe meinen Anschlussflug verpasst hätte, verlief der restliche Flug, also die restlichen zwanzig Stunden, halbwegs entspannt. Mir wurde zumindest nicht schlecht. Leider hat es mein Gepäck nicht ganz geschafft und kommt nun sicherlich erst Morgen früh an. Es ist schon etwas eklig drei Tage mit den gleichen Klamotten herumzulaufen. Aber das ist das Schöne im Urlaub. Man muss sich oft die einfachen Dinge hart erarbeiten. Trotz alledem war es schon eine toughe Nummer, einen Tag am Stück zu fliegen. Besonders weil neben mir die Kleinkindfraktion saß, die sich abgesprochen hatten, den kompletten Flug über abwechselnd zu kreischen und zu schreien. Und mein Sitz war am Gang neben der Bordküche, so dass alle paar Minuten ein Servierwagen an meinen Ellbogen knallte. Das Essen war wie immer mäßig. Teilweise hatte ich schon das Gefühl, ich wäre bei einem neuen Trainingsprogramm der Navy Seals. Baby Weeping statt Log Lifting. Das Haus, in dem ich wohne, ist eine Zehner WG mitten im Italian Quarter und nahe an der City. Kann man mit dem Winterfeldplatz vergleichen. Also einerseits die alternative Szene mit Restaurants, Cafés, Buch- und Plattenläden und andererseits die Großstadt mit Malls, Einkaufsstraßen und Kinos. Die Leute im Haus sind in Ordnung. Hier macht jeder sein Ding. Einge arbeiten. Einige chillen. Das sind auch die, die ich bisher gesehen habe: Die Chilleros. Am krassesten ist Raphael, der Schweizer Austauschstudent, der im Rahmen seines Studiums sechs Monate im Ausland verbringen muss. Da die Schweiz aber kein Student Exchange Program mit Australien hat, bei dem die Scheine an der Universität anerkannt werden, muss er lediglich sein Flugticket vorweisen. Das heißt im Klartext: Ralph (wie ihn hier alle nennen) kifft, raucht, trinkt und hängt den ganzen Tag vor dem Fernseher ab.
Mein Zimmer ist okay, aber auch nicht der Hammer. Fünf gigantische, gemütliche Quadratmeter, aber doch sehr karg eingerichtet. Ich war dann heute erst einmal bei Ikea, um es noch ein wenig auszustaffieren. Morgen geht es dann in die Stadt und ich werde vielleicht etwas Sport machen. Bei allem Reisefieber merke ich schon, dass meine Dämonen im Rucksack doch immer mit dabei sind. Ganz egal, ob ich in Berlin oder in Down Under bin. Ich denke, daher ist es wichtig, jetzt erst einmal eine Struktur zu finden. Sei es durch regelmäßigen Sport oder einen Job. Das Wetter war heute angenehm herbstlich kühl und windig. Die Australier freuen sich immer über solche Tage, da es ja ansonsten doch ziemlich heiß wird, bis zu vierzig Grad. Aber die Hardcore Tage kommen wohl erst in drei bis vier Monaten. Also werde ich jetzt hier erst einmal den Frühling geniessen und mein Jetlag verarbeiten. Es ist schon komisch. Ich habe das Gefühl, dass bis jetzt nur mein Körper, mein Geist aber noch nicht ganz angekommen ist.










